SOUVENIRS AUS DEM SCHWARZWALD
In Bayern sind es Löwe und Maßkrug - im Schwarzwald sind
es Kuckucksuhr und Bollenhut.
Die Schwarzwald Kuckucksuhr
| |
Das wohl bekannteste deutsche Souvenir ist seit
dem 19. Jahrhundert die im Schwarzwald erfundene und
beheimatete Kuckucksuhr. Verkauft wird sie in
unzähligen Souvenirgeschäften in ganz Deutschland,
aber vor allem natürlich in der Ursprungsregion
selbst.
Um mehr über die Geschichte der Kuckucksuhr und vieler
anderer Uhren zu erfahren, empfehlen wir Ihnen einen
Besuch im Uhrenmuseum in Furtwangen. Das Museum
eröffnete bereits 1852 und besitzt heute die größte
Uhrensammlung Deutschlands. |
www.deutsches-uhrenmuseum.de
Außerdem empfiehlt sich die Besichtigung der laut Guinness
Buch der Rekorde größten Kuckucksuhr der Welt im
idyllischen Ort Triberg. In dem bekannten Rekorde-Buch ist
auch das Schwarzwaldmuseum mit seiner großen Sammlung
traditioneller Schwarzwalduhren gelistet.
www.schwarzwaldmuseum.de
Der Schwarzwälder Bollenhut
Ein weiteres ursprüngliches Souvenir aus der Region sind
die “Bollenhüte”, die seit zirka 1750 zur Tracht der
Frauen gehöre. Die Kopfbedeckungen werden von geschickten
Näherinnen in mühevoller Handarbeit gefertigt und
signalisieren je nach Farbe, ob die jeweilige Dame ledig
(rot), oder verheiratet (schwarz) ist.
Das "Schwarzwaldmädel" mit Bollenhut als Symbol der Region
steht bis zum 4. November 2007 im Mittelpunkt der
gleichnamigen Ausstellung im Freilichtmuseum
Vogtsbauernhof.
www.vogtsbauernhof.org
Urlaubsinformationen: Schwarzwald Tourismus GmbH,
Ludwigstraße 23, 79104 Freiburg, Tel. +49(0)761/2962271,
Fax 2962270,
mail@schwarzwald-tourismus.info,
www.schwarzwald-tourismus.info oder
www.tourismus-bw.de
Schwarzwaldtag
mit Seenachtsfest und Feuerwerk am
Schluchsee zum 100jährigen Jubiläum
Am 29. und 30. Juli 2006 feierte der
Schwarzwald rund um seinen größten See
zum 100. Geburtstag des
Tourismusverbandes das größte
Familienfest im Land.
Mehr als 60.000 Gäste wurden dazu am
Schluchsee erwartet. Drei
Open-Air-Bühnen von Südwestrundfunk
und SWR-Südwestfernsehen sorgten bei
diesem Super-Event für Stimmung, Musik
und Tanz.
Höhepunkt war das Seenachtsfest in
Schluchsee mit einem
Höhenfeuerwerk am Samstagabend, 29.
Juli.
Während des Schwarzwald-Tages wurde
rund um den größten Schwarzwälder See
zwei Tage lang an 16 Plätzen
gleichzeitig gefeiert. Die sieben
Kilometer lange Uferstraße zwischen
Aha und Seebrugg wurde für den
Autoverkehr gesperrt und wurde so zu
einer einzigen Flaniermeile.
Die Entwicklung des Schwarzwaldes
Eine große Ausstellung im Kurhaus in
Schluchsee informierte in Wort und
Bild ausführlich, wie sich der
Tourismus im Schwarzwald entwickelt
hat und was in den letzten 100 Jahren
getan wurde, um Gäste für das
vielseitigste und höchste deutsche
Mittelgebirge zu begeistern.
Bauern, Handwerker, Tourismusanbieter,
Aktionsgruppen, Ferienorte und
Schwarzwälder Geschäftsleute
präsentierten sich mit ihren
vielfältigen Angeboten beim „Markt der
Möglichkeiten“ an der Schluchseehalle.
Ein Hubschrauber nahm beim
Unterkrummenhof die Besucher mit auf
einen Rundflug über den
Hochschwarzwald.
Die Besucher der zweitägigen Megafete
konnten mit Boot oder Kutsche fahren,
sich Fahrräder ausleihen und sich
natürlich im See abkühlen. Alle
Besucher konnten mit öffentlichen
Verkehrsmitteln günstig anreisen: Von
den Park&Ride-Plätzen in den
umliegenden Gemeinden waren die
Veranstaltungsorte kostenlos per Bus
zu erreichen. Die Dreiseenbahn
verkehrte zwischen Titisee und
Seebrugg mit zusätzlichen Zügen.
Mehr Infos zum Schwarzwald-Tag 2006
finden Sie unter
www.schwarzwald-tag.de
Attraktives Wanderziel in
Deutschland: Der Schwarzwald
Für aktive und Naturliebende Urlauber
gibt es kaum eine vielfältigere
Destination in Deutschland als die
Ferienregion Schwarzwald. Zwischen dem
Oberrhein im Westen und dem Neckar im
Osten, der Schweiz im Süden und den
Städten Karlsruhe und Pforzheim im
Norden finden sie ein Urlaubsangebot,
das seinesgleichen sucht.
Der Schwarzwald gehört zu den Top Ten
der Wanderziele in Deutschland. Dazu
wurde er im letzten Jahr von mehreren
tausend Wanderfreunden nicht zuletzt
wegen der beeindruckenden
Landschaften, gastfreundlichen
Anbieter und dem hervorragenden Essen
gewählt.
Die Orte und Hotels des Schwarzwaldes
halten für ihre Gäste mittlerweile ein
umfangreiches Paket bereit, so dass
Singles, Pärchen, Familien und Gruppen
eine Vielfalt an Angeboten vorfinden,
die ihren Bedürfnissen gerecht werden.
Erfolgreiche Qualitätsoffensive für
Wanderurlaub
Wandern gehört zu den liebsten
Freizeitbeschäftigungen und
Urlaubsaktivitäten der mobilen
Gesellschaft. Wer etwas auf sich hält,
seinem Körper Gutes tun und die Natur
genießen will, geht auf Wanderschaft.
Allerdings ist die „Knickerbocker- und
Hüttenromantik“ aus Großvätertagen
passe. Erlebnisdichte und Komfort sind
gefragt.
Um diesen Gästeansprüchen zu genügen,
fördert die Schwarzwald Tourismus
Gesellschaft gemeinsam mit dem
Schwarzwaldverein die
Qualitätsoffensive des Deutschen
Wanderverbandes „Qualitätsweg
Wanderbares Deutschland“ und
„Qualitätsgastgeber Wanderbares
Deutschland“. Damit wird sicher
gestellt, dass Wanderer in der
Ferienregion im Südwesten ihre
gestiegenen Ansprüche an Wege,
Gepäcktransport und Unterkunft
befriedigt sehen.
Gütesiegel "Qualitätsweg"
Die Kriterien für mehr Qualität sind
streng. Für das Gütesiegel
„Qualitätsweg“ etwa wird jeder Weg in
vier Kilometer lange Abschnitte
unterteilt und muss in jedem Abschnitt
neun Kernkriterien erfüllen und
weitere elf Punkte aus 23
Wahlkriterien gut machen.
Zum Beispiel müssen mindestens 35
Prozent des Weges Naturbelassen sein,
höchstens drei Prozent, und nicht mehr
als 300 Meter am Stück, dürfen auf
befahrenen Straßen und höchstens zehn
Prozent des gesamten Weges, oder 3000
Meter am Stück, dürfen an befahrenen
Straßen entlang führen.
Gütesiegel „Qualitätsgastgeber“
Ein Gastbetrieb, der sich um das
Gütesiegel „Qualitätsgastgeber“
bewirbt, muss sogar 21 Kernkriterien
und mindestens acht von 15
vorgegebenen Wahlkriterien erfüllen.
Auf jeden Fall muss es sich um ein vom
Deutschen Hotel- und
Gaststättenverband oder vom Deutschen
Tourismusverband klassifiziertes Haus
handeln.
Qualitätsgastgeber müssen Wanderer
auch für nur eine Nacht aufnehmen,
Lunchpakete zum Mitnehmen anbieten,
Möglichkeiten zum Trocknen von
Ausrüstung und Kleidung bieten und
einen kostengünstigen Gepäcktransport
zur nächsten Unterkunft sicher
stellen. 74 Gastgeber im Schwarzwald
sind bereits zertifiziert
„Qualitätsgastgeber“.
Eine Übersicht der Qualitätsgastgeber
im Schwarzwald finden Sie hier
"Wandern ohne Gepäck" auf dem
Westweg im Schwarzwald
Als einer der ersten „Qualitätswege“
im Südwesten soll der 280 Kilometer
lange
„Westweg“ über die
Schwarzwaldhöhen zwischen Pforzheim im
Norden und Basel im Süden das
Gütesiegel erhalten. Er ist Mitglied
der „Top Trails of Germany und
zählt seit mehr als 100 Jahren zu den
schönsten Weitwanderwegen
Deutschlands.
Von Schwarzwald Tourismus wurde für
die Gesamtstrecke des Westweges ein
attraktives Pauschalangebot „Wandern
ohne Gepäck“ vorbereitet: So können
Wanderer sowohl den gesamten Westweg
mit 13 Übernachtungen ab 620 Euro pro
Person im Doppelzimmer oder die beiden
Abschnitte Nord und Süd als je
einwöchige Etappen mit sieben
Übernachtungen buchen.
Die nördliche Etappe (ab 306 Euro)
führt von der „Goldstadt“ Pforzheim am
Nordrand des Schwarzwaldes etwa 130
Kilometer weit bis nach Hausach im
Kinzigtal. Die südliche Tour vom
Kinzigtal bis Basel an der
Deutsch-Schweizer Grenze ist in zwei
Varianten, beide etwa 150 Kilometer
lang, mit ebenfalls sieben
Übernachtungen, Karten und
Gepäcktransport ab 335 Euro zu buchen.
Prospekt "Wandern im Schwarzwald"
2006
Weitere besonders attraktive
Wanderrouten in Deutschlands
Genießerecke zu Frankreich und der
Schweiz nennt der 56seitige Prospekt
„Wandern im Schwarzwald“. Er stellt
die Vielfalt der Weitwanderwege,
Themenwege und Rundwege im
Dreiländereck vor, gibt Tipps für
Touren, Informationen zur
Wegekennzeichnung, zu Etappenorten und
zu wanderfreundlichen Betrieben.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.wandern-schwarzwald.info.
Neue Bike-Crossing-Route
Schwarzwald
Was dem Wanderer das gleichmäßige
Gehen in der Natur, ist für sportliche
Mountainbiker der schnelle Wechsel von
Berg- und Talfahrt, die
Herausforderung im schwierigen
Gelände. Doch Biker schätzen auch die
Landschaft, den Blick über die Täler,
das entspannte Treten auf sonnigen
Höhen.
Auch dafür wurde der Schwarzwald 2005
als bestes MTB-Revier im Süden
Deutschlands ausgezeichnet. Jetzt gibt
es ein weiteres Highlight für
sportliche Radfahrer: die 500
Kilometer lange
„Bike-Crossing-Route Schwarzwald“.
Long Distance Mountainbike Trail
Der neu ausgeschilderte Long Distance
Mountainbike Trail, oder auf gut
deutsch „Der lange Mountainbike
Wanderweg/Pfad, verbindet die
Höhepunkte der legendären
Schwarzwald-„Längswege“, ist aber ganz
speziell für leistungsorientierte
Mountainbiker ausgelegt.
Sie führt von
Pforzheim im Norden nach
Bad Säckingen im Süden, und ist so
angelegt, dass man sie auch in
beliebigen Tagesetappen angehen kann.
Insgesamt sind rund 10.000 Höhenmeter
zu bewältigen, durchschnittlich
trainierte Mountainbiker dürften die
Gesamtstrecke in acht bis neun Tagen
meistern.
6000 Kilometer MTB-Radwegenetz im
Schwarzwald
Wem das noch nicht reicht, der kann
bei
Schonach oder Bad Säckingen noch
rund 300 Kilometer auf der „Crossing-Route
Schwäbische Alb“ anhängen und so
gigantische 800 Kilometer am Stück
„abreißen“. Die neue „Bike-Crossing-Route
Schwarzwald“ ist Teil des fast 6000
Kilometer langen einheitlich
ausgeschilderten MTB-Wegenetzes in den
beiden Schwarzwälder Naturparken.
Detaillierte Infos bei Schwarzwald
Tourismus unter
www.bike-crossing-schwarzwald.info
Familienradler schätzen die
Genießerecke in Deutschlands Südwesten
Wer an Radfahren im Schwarzwald denkt,
sieht meist Berge und steile Anstiege
vor sich, wer im Auto durch die Berge
fährt, kann manchen keuchenden
Rennradler bewundern – aber die
Ferienregion im Dreiländereck zu
Schweiz und Frankreich steht auch für
ausladende Täler, sanfte Hochflächen
am Ostrand, gemütliche Radtouren
entlang der Flüsse und durch die
Weinberge am Westrand.
Gut ausgeschilderte Radwege führen
durch das breite Rheintal und in die
weiten Täler von Rench, Kinzig,
Schutter, Elz und Dreisam am Westrand
und im Süden von Deutschlands
abwechslungsreichstem Mittelgebirge.
Im Osten laden die Täler von Neckar
und Nagold zu ausgiebigen Genusstouren
ein.
Schwarzwälder Höhen haben es
zweifellos in sich - sind aber auch
für untrainierte Radler gut zu packen.
Zumindest an Wochenenden und
Feiertagen. Dann fahren nämlich Velo-
und Radbusse die hochgelegenen Orte
an. Dort steigt man aufs Rad und rollt
mit der Familie, mit Freunden oder zum
eigenen Vergnügen einfach wieder
talwärts.
Schwarzwaldgipfel am Westweg
Eine der beliebtesten Touren für
Rennradler ist die Strecke zwischen
Karlsruhe und Basel – nicht unten im
Rheintal, sondern 620 Kilometer weit
über die Schwarzwaldgipfel am
Westweg.
Die Strecke ist nicht sonderlich
schwer und auch von durchschnittlich
trainierten Hobby- und Freizeitfahrern
zu schaffen. Sie verläuft überwiegend
auf wenig befahrenen, asphaltierten
Nebenstraßen und Radwegen. Nur drei
oder vier Steigungen zwicken
nachhaltig in den Muskeln.
Weitere Infos für Radfahrer bei
Schwarzwald Tourismus unter
www.rad-schwarzwald.info
Projekt KONUS: Busse und Bahnen für
Schwarzwaldurlauber kostenlos
Auto stehen lassen, Wein trinken,
wandern so weit man will – und dann
einfach wieder mit Bus und Bahn zum
Urlaubsort kostenlos zurückfahren: In
vielen Teilen des Schwarzwaldes ist
das kein Problem. Urlauber haben mit
ihrer Gästekarte freie Fahrt in Bussen
und Bahnen der Region. 65 Ferienorte
und sechs Verkehrsverbünde sind
derzeit Partner im Projekt KONUS.
Konus steht für KOstenlose
NUtzung des öffentlichen
Nahverkehrs für Schwarzwaldurlauber.
Mit der Konus-Gästekarte können
Urlauber vor allem im mittleren und
südlichen Schwarzwald gratis fahren.
Noch nicht dabei sind vorerst die
Verkehrsverbünde Freudenstadt, Calw,
Pforzheim und Karlsruhe im nördlichen
Teil des Schwarzwaldes.
Mehr Infos unter
www.konus-schwarzwald.info
Geld sparen mit der
Schwarzwald-Card
Urlaub im Schwarzwald bedeutet auch,
auf Entdeckung zu gehen und mit der
ganzen Familie Spaß zu haben. Doch so
manche Familie muss richtig rechnen,
was die Urlaubskasse zulässt: Die
allseits beliebte und seit drei Jahren
bestens eingeführte
Schwarzwald-Card hilft dabei, die
Attraktionen kennen zu lernen und
trotzdem die Urlaubskasse zu schonen.
Die Schwarzwald-Card ist in der
Ausgabe 2006 noch vielfältiger: Es
gibt sie jetzt gleich in zwei
Varianten – mit oder ohne freien
Eintritt in den Europa-Park Rust.
Die Vorteilskarte gilt bis 5.
November an drei frei wählbaren
Tagen bei 158 Attraktionen,
Bergbahnen, Schifffahrtsunternehmen,
Museen, Erlebnis-, Spaß- und
Thermalbädern.
Die Einzelkarte für Kinder ab 12 und
für Erwachsene kostet 37 Euro, für
Kinder zwischen 4 und 11 nur 27 Euro.
Interessant für Familien mit älteren
oder mehreren Kindern: die
Familienkarte für 113 Euro. Sie gilt
für zwei Erwachsene und bis zu drei
Kinder unter 18 Jahren.
Europapark SchwarzwaldCard
Als „Europa-Park SchwarzwaldCard“
kostet das Vorteilsticket zwar 10 Euro
mehr, für die Familie 40 Euro, öffnet
dafür aber gratis einen Tag lang die
Tore zu Deutschlands größtem
Freizeitpark bei Rust am Westrand des
Schwarzwaldes.
Schwarzwald-Tipp: Mit der
Schwarzwald-Card lässt sich im
Schwarzwald so richtig Geld sparen!
Schwarzwald-Erlebnistag im Europark
Rust
Besonders lohnen könnte sich die
Schwarzwald-Card am 16. Juli, wenn man
Musik und Brauchtum des Schwarzwalds
erleben will: An diesem Tag wird im
Europa-Park Rust der
„Schwarzwald-Erlebnistag“ gefeiert.
Dabei stehen nicht nur die
vielfältigen Attraktionen und
Fahrgeschäfte von Deutschlands größtem
Freizeitpark im Vordergrund, sondern
die gesamte Ferienregion: Mehr als
5.000 Trachtenträger werden erwartet,
Musikkapellen und Vereine zeigen die
lebendige Brauchtumsvielfalt im
Südwesten, Orte stellen ihre
Familienofferten vor und Winzer ihre
Weine.
Weltweit größte original
„Schwarzwälder Kirschtorte"
Das Highlight des Tages ist sicher die
weltweit größte original
„Schwarzwälder Kirschtorte“. Ab 10 Uhr
können die Besucher in der Eishalle
miterleben, wie die knapp 80m2 große
und 3 Tonnen schwere Torte von
kundigen Bäckern zusammengesetzt wird.
Der Höhepunkt wird erreicht, wenn ein
Bäcker „hereinschwebt“ und 40
Kilogramm Schokoraspel auf den
riesigen Kuchen rieseln lässt.
Die Idee zur Herstellung der größten
Schwarzwälder Kirschtorte kam von der
„Schwarzwälder Schokoladenmanufaktur
Holz“ in Baiersbronn. Verarbeitet
werden 700 Liter Sahne, über 5600 Eier
und 800 Kilogramm Kirschen. „Frau
Wäber“, alias Hansy Vogt, der Sänger
der „Feldberger“, moderiert den Aufbau
der Kirschtorte. Im Anschluss daran
werden die „Feldberger“ auf einer der
Bühnen im Europa-Park für Stimmung
sorgen.
Schlemmen und dabei Gutes tun – das
können Sie als Besucher, indem Sie ein
Stück der Riesentorte erwerben. Der
Erlös aus dem Verkauf der ca. 16.000
Kuchenstücke geht an die Stiftung
„Kinderherzen retten e.V.“, deren
Schirmherr Roland Mack,
geschäftsführender Gesellschafter des
Europa-Park, ist. Gleichzeitig nehmen
die Käufer an einer Verlosung teil,
bei der Sie attraktive Preise gewinnen
können.
Familienurlaub mit Qualitätssiegel:
Familienfreundliche Orte im
Schwarzwald
Auf Familienfreundlichkeit gibt es in
Deutschlands höchstem Mittelgebirge
Brief und Siegel – nämlich die
Auszeichnung „Familienfreundlicher
Ferienort“.
Allein 16 von 20 Qualitäts-Signets
„Familienferien“ in Baden-Württemberg
schmücken
“familienfreundliche Orte im
Schwarzwald“:
Baiersbronn,
Feldberg,
Grafenhausen,
Lenzkirch,
Lossburg,
Ottenhöfen,
Sasbachwalden,
Seebach,
Schluchsee,
Schonach,
Schönwald,
Titisee-Neustadt, Todmoos,
Todtnauer Ferienland,
Ühlingen-Birkendorf,
Unterkirnach. Ein weiteres den
Europapark Rust.
Nur wenn ein Ziel sich in seiner
Gesamtheit auf die Wünsche und
Bedürfnisse von Kindern eingestellt
hat, erhält es das Gütesiegel. Das
Maskottchen „Leo Luschtig“ bei einem
Haus steht beispielsweise für einen
verkehrssicheren Spielbereich draußen,
einen Spiel- oder Aufenthaltsraum mit
Spielecke drinnen, für eine
familiengerechte Spiele-Auswahl, für
ermäßigte Familienpreise, Wasch- und
Trockenmöglichkeiten. Und bei einem
Angebot für Familien mit kleinen
Kindern gehören Gitterbettchen,
Wickeltisch, Flaschenwärmer, Töpfchen
und Kinderbadewanne zur Ausstattung.
Kinderwagen-Wanderweg und
Babysitter-Service im Schwarzwald
Ihre Programme haben die
familienfreundlichen Orte auf die
Jahreszeiten abgestimmt. Laternen- und
Fackelwanderungen an lauen
Sommerabenden, Erkundungen mit dem
Förster bei Tagesanbruch,
Entdeckungsreisen zu alten
Ritterburgen und vieles mehr lassen
die Ferien fast von alleine gelingen.
Damit die Eltern ihre Zweisamkeit in
Ruhe genießen können, werden auch
Babysitter vermittelt und für junge
Familien gibt es
Kinderwagen-Wanderwege und Vorschläge
für Ausflüge mit den Kleinsten.
Erlebnis- und Thermalbäder,
Bergbahnen, Besucherbergwerke sowie
Freizeit- und Naturerlebnisparks
versprechen zusätzlich noch gute Laune
und vor allen Dingen viel „Äktschn“.
Im
Steinwasenpark in Oberried bei
Freiburg beispielsweise kann man nicht
nur heimische Wildtiere beobachten,
sondern eine Sommerrodelbahn und die
längste Erlebnis-Seilbrücke der Welt,
mit einer Länge von 218 Meter,
austesten. Dass Museen nicht nur für
Erwachsense interessant sind, beweist
auch
Hauffs Märchenmuseum in Baiersbronn.
In den familienfreundlichen Orte
finden die Nachwuchsgäste Abwechslung
en masse: Bungee-Trampolin in
Titisee, American Bowling bei
Freiburg. Eine
Schwarzwald-Safari im Quad, einer
Art Geländemotorrad auf vier Rädern,
locken in Schönwald anspruchsvolle
Teenager zum „Erlebnis Schwarzwald
Urlaub auf dem Bauernhof im
Schwarzwald
Was wäre der Schwarzwald ohne seine
typischen Bauernhöfe. Sie ziehen
kleine und große Entdeckungsreisende
immer wieder in ihren Bann. Wer Urlaub
auf dem Hof macht, wird automatisch in
das Leben der Bauernfamilie
einbezogen.
Vor allem für Kinder ist es ein
Erlebnis der besonderen Art, sich mit
den Tieren des Hofes anzufreunden. Und
für die älteren Gäste kann es auch
ganz schön spannend sein, bei der
Heuernte mit anzupacken, beim Melken
der Kühe oder beim Ausmisten im Stall.
Weinlese von Spitzenweinen im
Schwarzwald
Auch Winzerbetriebe in der Ortenau, im
Markgräfler Land, am Kaiserstuhl oder
den anderen Weinbaugebieten des
Schwarzwaldes bieten einen
unvergesslichen Urlaub an. Wer zur
rechten Zeit kommt, kann sogar bei der
Lese des nächsten Spitzenweines
helfen. Vielleicht auch eine
Patenschaft für einzelne Rebstöcke
übernehmen – und so im nächsten Jahr
den „eigenen“ Wein im Familienurlaub
ernten.
Infos im Prospekt „Familienferien“,
Haus des Gastes, 78136 Schonach, Tel:
07722/964 81 19,
www.familien-ferien.de und
www.spielundspass-schwarzwald.info
.
Gütesiegel "Wellness" im
Schwarzwald
Neben architektonisch ansprechenden
Bade- und Saunalandschaften sowie
Beautyzonen werden den Gästen in den
Hotels und den Tourismusorten der
Ferienregion jede Menge
Fitnessangebote und Sportmöglichkeiten
geboten. Auf die Beratungsqualität,
geschultes Fachpersonal und eine
Atmosphäre, die Wohlgefühl erzeugt,
wird besonderes Augenmerk gelegt.
Denn "Wellness" ist mittlerweile zum
Modewort geworden und viele Gäste sind
verunsichert, welche Qualität und
Leistung sie wirklich erwarten dürfen.
Im Schwarzwald haben sie damit keine
Probleme.
Wellness-Stars im Gesundheitsland
Denn hier gibt es die „Wellness-Stars“
des Gesundheitslandes
Baden-Württemberg. Landesweit haben
sich 42 Hotels einer strengen
Klassifizierung unterworfen und 34 der
ausgezeichneten Häuser liegen im
Gebiet der Ferienregion Schwarzwald.
Die meisten mit vier oder fünf
Sternen.
Die Angebote der
„Wellness-Stars“ beinhalten weit
mehr als die gewohnten Massagen und
das Vorhandensein mehr oder weniger
schön gestalteter Swimmingpools.
Tourismus-Marketing GmbH
Baden-Württemberg und die Heilbäder-
und Kurorte Marketing GmbH Baden
Württemberg haben strenge Kriterien
festgelegt. Um auch nur einen einzigen
Wellness-Star zu bekommen, muss das
Haus bereits ein klassifiziertes
Dreisterne-Hotel sein.
Eine Übersicht der Qualitätskriterien
und Infos zu den ausgezeichneten
Hotels gibt es unter
www.wellness-stars.de
Grenzerfahrung: Hochseilpark im
Schwarzwald
Im „Abenteuerwald“ bei Kenzingen am
Westrand des Schwarzwaldes können Sie
beispielsweise leicht an ihre Grenzen
stoßen: Zwischen die hohen Buchen des
Forlenwaldes sind in Höhen bis zu 16
Meter über dem Waldboden mehr als 60
schwankende Stege, Drahtseile und
Hängebrücken gebaut, die es gesichert
mit Helm, Handschuh, Klettergurt und
Seil zu meistern gilt. Für die Kleinen
gibt es einen Kinderspielplatz und für
Selbstversorger steht ein Grillplatz
bereit.
Also Wanderrucksack aufgemacht und den
Grenzgängern zuschauen oder einfach
selbst einmal in den Baumwipfeln sich
bewegen.
Für das etwa dreistündige
Waldabenteuer in schwindelnden Höhen
zahlen Erwachsene 18 Euro, Jugendliche
ab 16 Jahre 15 Euro, Kinder
(Mindestgröße 1,30 Meter) 12 Euro, in
Familie je 3 Euro weniger.
Details: Stadt-Info Kenzingen, Tel.
07644/900113 und Abenteuerwald, Tel.
07823/961280
www.abenteuerwald-kenzingen.de
Zu hoch - zu ängstlich? Kein Problem:
Im Schwarzwald gibt es mannigfache
Möglichkeiten den Schwarzwaldurlaub
kurzweilig zu gestalten. Eine kleine
Auswahl stellen wir Ihnen hier vor:
Goldfieber am Schwarzwaldrand
Warum denn in USA fliegen, wenn das
Gold im Schwarzwald doch so nah ist.
In Neuenburg am Westrand des südlichen
Schwarzwaldes können Sie es sogar im
Rhein schürfen.
Von montags bis samstags im Sommer
bricht hier das Goldfieber aus. Groß
und Klein stehen dann im niedrigen
Flusswasser der Rheinschwellen,
schwenken nach kurzer Einweisung ihre
Waschpfannen mit Sand und Kiesel aus
dem Rhein – und finden meist schnell
die ersten Goldplättchen. 20 Euro
zahlen Erwachsene für Geräteausleihe
und Anweisung, 10 Euro die Kinder.
Details bei Tourist-Info Neuenburg
Tel. 07631/79 11 13,
www.neuenburg.de ,
www.goldsucher.de
Als Waldläufer durch den
Schwarzwald
An einem Nachmittag, über Nacht oder
an mehreren Tagen und Nächten können
Gäste im nördlichen Schwarzwald zum
Waldläufer werden. Dazu wurde am
Ruhestein an der
Schwarzwald-Hochstrasse ein Naturcamp
mit Feuerstelle, Brunnen, Wald-WC und
Kochhütte eingerichtet.
Ein Mitarbeiter des
Naturschutzzentrums weist die Gäste in
das Gebiet ein und überlässt sie dann
dem Naturerlebnis. Ein- oder zwei Mal
kommt er vorbei oder macht einen
Besuch am Lagerfeuer. Eine Nacht im
Camp kostet für Erwachsene 20, für
Kinder 10, für Familien 50 Euro.
Infos beim Naturschutzzentrum
Ruhestein, Tel. 07449/9 10 20,
www.naturschutzzentren-bw.de
Flößergeschichten vom Flößerpfad
Wie war das mit der Flößerei? Wozu
wurde mitten im Schwarzwald ein Floß
gebaut? Und warum mit Holländertannen?
Das und viel mehr erfahren Wanderer
auf dem Flößerpfad zwischen Lossburg
und Alpirsbach im Kinzigtal. Der zwölf
Kilometer lange Themenwanderweg
verspricht ein kurzweiliges
Familienwandern talwärts am Ostrand
des Mittelgebirges.
Mehr zum Flößerpfad bei Lossburg-Info,
Tel. 07446/950460,
www.floesserpfad.de
Natur pur & Sport aktiv in
Baden-Baden
Thermen, Spielbank und Rennbahn
prägten über beinahe zwei Jahrhunderte
das Image von Baden-Baden. Doch die
Kurstadt am Westrand des Schwarzwaldes
hat auch schon immer Naturliebhaber
und Weinkenner begeistert. Mit diesen
Pfunden will man nun etwas stärker
wuchern: Die 34seitige Broschüre
„Natur pur & Sport aktiv“ beschreibt
Rund- und Zielwanderwege. Der reich
bebilderte Prospekt macht Lust auf
Mountainbiking, Nordic-Walking,
Gleitschirmfliegen, Golfen, Klettern,
Reiten und Wandern und nennt auch
Adressen von Ausflugslokalen.
Mehr Infos: Baden-Baden Kur und
Tourismus, Tel. 07221/27 52 00,
www.baden-baden.com
“Pilgerwanderung ohne Gepäck“ auf
dem Kinzigtäler Jakobusweg
Viele Menschen entdecken für sich die
spirituelle Seite des Wanderns und
gehen tage- oder wochenweise auf
Pilgerschaft. Doch auch Pilger sind
heute bequemer geworden. Dem trägt man
im mittleren Schwarzwald mit einer
Pauschale „Wandern ohne Gepäck auf dem
Kinzigtäler Jakobusweg“ Rechnung.
Die 120 Kilometer lange Teilstrecke
des mittelalterlichen Pilgerweges nach
Santiago di Compostela von Lossburg
auf der Ostseite des Schwarzwaldes
führt in fünf Etappen entlang der
Kinzig nach Gengenbach. Die Pauschale
mit sechs Übernachtungen und Frühstück
kostet im Doppelzimmer 249 Euro, im
Einzelzimmer 299 Euro.
Infos bei der Touristinfo Gengenbach,
Tel. 07803/93 01 43,
www.gengenbach.info
Fazit: “Die Welt zu Gast bei
Freunden“ gilt im Schwarzwald auch
nach der Fussballweltmeisterschaft
2006. Familienfreundlich,
kostengünstig, erholsam und
abwechslungsreich. Der Schwarzwald -
die optimale Urlaubsregion für Jung
und Alt.
Kontaktadresse Schwarzwald:
Weitere umfassende Informationen und
Prospekte erhalten Sie bei der
Schwarzwald Tourismus GmbH, Ludwigstr.
23 · D-79104 Freiburg, Telefon
01805/66 12 24, Fax: 01805/66 12 25
(je 12 Cent/Minute),
www.schwarzwald-tourismus.info
Interessante Links über den
Schwarzwald
www.wanderbares-deutschland.de
www.wandern-schwarzwald.info.
www.bike-crossing-schwarzwald.info
www.schwarzwaldcard.info
www.rad-schwarzwald.info
www.konus-schwarzwald.info
www.spielundspass-schwarzwald.info
www.schwarzwald-tourismus.info
Baden-Württemberg-Bahn-Ticket
www.europapark.de
Weitere Berichte über den Schwarzwald
in German News finden Sie hier.
Quelle: Schwarzwald-Tourismus GmbH
Fotos: Schwarzwald-Tourismus GmbH, TI
Hinterzarten, Breitnau, Heike Budig,
TI Baiersbronn, Europa-Park, Kur-und
Bäder GmbH Bad Dürrheim, Bitou GmbH,
TI Glottertal, TI Schopfheim
|
|
|
Weltgrößter Adventskalender mit Tomi Ungerer Motiven in
Gengenbach im Schwarzwald
Advent, Advent ein Lichtlein brennt... Das
Adventsgedicht kennt fast Jeder und dass in der
Vorweihnachtszeit ein Adventskranz in der guten Stube
brennt, ist auch im Ausland sehr beliebt. Zeigt es doch
die Verbundenheit zum Christentum und kündigt die Geburt
Jesus an.
Da es sich aber nur um vier Kerzen beim Adventskranz
handelt, hat man sich schon vor längerer Zeit einen Brauch
einfallen lassen, der die Zeit bis zum 24. Dezember
kurzweilig überbrückt und jeden Tag, insbesondere für
Kinder, eine Überraschung bereit hält.
Der Adventskalender in der Adventszeit
Früher soll es Brauch gewesen sein, vom 1. Adventssonntag
bis zum 24. Dezember ein Bild auf einen Kalender
anzubringen und so einen fertigen Kalender am 24.12. zu
besitzen und damit der Phantasie Freiraum zu geben.
Doch schlaue und geschäftstüchtige Menschen haben sich
natürlich schon früh gedacht, dass es doch viel spannender
sei, wenn jemand einen fertigen Adventskalender mit Türen
und Fenstern ausstattet, die dann täglich und einzeln
geöffnet werden. Dieser Brauch hat sich mittlerweile
durchgesetzt und so ist gerade in Familien ein
Adventskalender mittlerweile obligatorisch und wird selbst
unter Geschäftsfreunden gerne überreicht.
Jeden Tag eine Überraschung im Adventskalender
Damit viele Menschen den jeweiligen Adventskalender sehen
können und nicht nur im trauten Heim ein solcher zu finden
ist, haben sich Städte und Gemeinden entschlossen,
Rathäuser und andere zentral gelegene Gebäude zum
Adventskalender umzugestalten und zeigen dabei viel
Phantasie um die Besucher und Interessierten zu
überraschen.
Das jeweilige Adventsfenster ist dann wie ein großes
Schaufenster, das jeden Tag neu dekoriert den Betrachter
überrascht.
Im Gegensatz zum heimischen Adventskalender, in dem
meistens ein Bildchen oder etwas Süßes hinter den Türchen
zu finden ist, wird entsprechend der Fenstergröße und
Möglichkeiten dann aber mehr geboten als nur eine
überdimensionale Schokolade.
Adventskalender im Guinness-Buch der Rekorde
Und so versuchen die Orte sich jedes Jahr gegenseitig zu
übertrumpfen. Im Guinness-Buch der Rekorde sind deshalb
mehrere Superlative zum Adventskalender nachzulesen, zu
denen sich beispielsweise Leipzig anschickt, den größten
freistehenden Adventskalender der Welt zu präsentieren.
Die kleinen Orte Tönning in Schleswig-Holstein mit dem
77,5 Meter langen Adventskalender an einem Lagergebäude am
Hafen und Quedlinburg im Harz mit 24 weihnachtlich
geschmückten Häusern auf dem Quedlinburger Schlossberg
sollen über den weltweit längsten und größten
Adventskalender verfügen.
Garantiert: der weltweit größte Haus-Adventskalender
ist im Schwarzwald
Superlativen über Superlativen. Doch der weltweit größte
Hausadventskalender steht im elften Jahr unbestritten in
Gengenbach im Schwarzwald und ist damit in der Adventszeit
ein magischer Anziehungspunkt für Gäste und Einheimische.
Winterurlaub im Schwarzwald
Die 24 Fenster im Gengenbacher Rathaus zeigen in 2007
erstmals Motive aus dem berühmten „Liederbuch“ des
bekannten Künstlers Tomi Ungerer aus Straßburg im Elsass.
Tomi Ungerer ist einer der bedeutendsten Zeichner
unserer Zeit. Mit mehr als 40.000 Cartoons und Zeichnungen
sowie zahlreichen Büchern ist er ein leidenschaftlicher
Grenzüberschreiter, der den Weltbürger und Elsässer in
sich vereint.
Mit den Illustrationen zum Schatz deutscher Volks- und
Kinderlieder setzte er seiner Heimat am Oberrhein ein
Denkmal. Wärme, Zuneigung und Witz fügen sich deshalb zu
anrührenden Bildern und Szenen in den Fenstern des
Gengenbacher Rathaus zusammen.
Weihnachtsmärkte im Schwarzwald: Schatztruhe der
Fantasie im Winterurlaub
Kein Wunder dass zwischen 80.000 – 100.000 Besucher aus
Nah und Fern allein in den zurückliegenden Adventszeiten
sich von dem allabendlichen Ritual der Öffnung eines
Adventfensters in den Bann ziehen ließen, das mit Musik,
Spiel und den warm hinterleuchteten Fenstern das
Gengenbacher Rathaus in eine „Schatztruhe der Fantasie“
verwandelt.
Um 18:00 Uhr sollten Sie sich also mit Freunden und der
ganzen Familie vor dem Rathaus in Gengenbach einfinden und
nach so manchem Ahh und Ohh über den liebevoll aufgebauten
Weihnachts- und Adventsmarkt streifen.
Öffnungzeiten der Adventsfenster in Gengenbach:
30.11. – 23.12.2007 täglich um 18.00 Uhr, zu besichtigen
bis 06.01.2008.
Weihachtsmarkt in Gengenbach:
Geöffnet vom 26.11. – 23.12.: Montag bis Freitag: 16 – 19
Uhr; Samstag und Sonntag: 12 – 19 Uhr
Winter-Urlaub im Schwarzwald
Advent-Fenster-Pauschale zum Weihnachtsmarkt
Um hautnah diese besondere Atmosphäre zu erleben bietet
die Kultur- und Tourismus GmbH Gengenbach eine
stimmungsvolle Adventspauschale vom 6.12. bis 9.12. und
vom 13.12. bis 16.12.2007 für einen Winterurlaub im
Schwarzwald.
Im Pauschalpreis (pro Person ab 80,- Euro im privaten
Doppelzimmer) enthalten sind neben drei Übernachtungen mit
Frühstück eine Führung durch das historische
Fachwerkstädtchen, ein winterlicher Spaziergang, der
Eintritt in das Museum Haus Löwenberg und natürlich der
allabendliche Besuch des Gengenbacher Adventskalenders.
Anfahrt nach Gengenbach im Schwarzwald
Mit dem Auto:
Autobahn A5 :Karlsruhe-Basel über die Ausfahrt Offenburg
weiter über die B33 in Richtung Villingen-Schwenningen
Autobahn A81: Stuttgart-Singen über die Ausfahrt
Villingen-Schwenningen, B33 Richtung Offenburg
Mit der Bahn:
Strecke Karlsruhe-Basel bis Bahnhof Offenburg (IC und
ICE-Anschluß) (umsteigen auf Bahn oder Bus nach
Gengenbach)
Kommen, schauen, staunen! Dieser
Haus-Adventskalender wird Sie auf jeden Fall überraschen
und nicht nur Kinderaugen zum Glühen bringen.
Der Gengenbacher Adventskalender ist nämlich nicht nur
eine Superlative für das Guinnessbuch der Rekorde, sondern
ist auch ein wunderschöner und beeindruckender Kalender,
eingebettet in den weihnachtlichen Rahmen eines der
schönsten Weihnachtsmärkte im Schwarzwald.
Nähere Informationen für einen Winterurlaub im
Schwarzwald:
Kultur- und Tourismus GmbH, Im Winzerhof, D-77723
Gengenbach, Tel.: +49 (0)7803/93 01 43, Fax +49 (0)7803/93
01 42,
www.gengenbachkult.de
tourist-info@stadt-gengenbach.de
Autor: Gerd Bruckner
Spontan wandern
und mit der Axt im Schwarzwald
unterwegs
Waldkultur erleben in Baiersbronn: Von
14. bis 20. Oktober 2007 lassen sich
im Schwarzwald Geschichte und
Gegenwart der Waldarbeit selbst
erfahren
Jahrhundertelang war Holzfällen die
bedeutendste Verdienstmöglichkeit im
Schwarzwald. Mit Äxten und Keilen
zogen die Männer los: Barfuß und in
Handarbeit fällten sie mächtige Stämme
und beförderten sie mit Hebeln, Seilen
und Rollen ins Tal. Die entlegenen
Arbeitsstellen erreichten sie oft erst
nach stundenlangem Marsch über
Waldpfade.
Eine Erlebniswoche in Baiersbronn
macht die Geschichte wieder lebendig:
Von 14. bis 20. Oktober 2007
vermitteln Erkundungstouren durch den
Schwarzwald einen Einblick in die
harte und gefährliche Arbeit der
Waldarbeiter. So legen die Besucher
selbst Hand an, arbeiten mit
historischen Geräten – und sind im
Kontrast dazu hautnah dabei, wenn mit
Motorsägen und modernsten Maschinen
Holz gefällt wird.
Waldarbeit einst und heute
Ziel der Erlebniswoche ist es,
Geschichte und Gegenwart der
Waldkultur erfahrbar zu machen. So
geht es am 16. Oktober zu einer
Wanderung über den Holzweg. Hier lässt
sich Wissenswertes und Spannendes über
den Wald erfahren. Daraufhin führt der
Weg zu einem Sägewerk: Bei einer
Besichtigung wird dort modernste
Holzverarbeitung gezeigt. Zurück nach
Baiersbronn geht es über das
„Fuchsloch“ und die Sattelei.
Hobbywaldarbeiter am 18. Oktober
2007
Ganz andere Einblicke werden am 18.
Oktober geboten, denn es geht zur
Wolkenhütte, wo historisches
Arbeitsgerät bereitsteht. Dann heißt
es Ärmel hochkrempeln: Die
Hobby-Waldarbeiter versuchen sich
selbst am „Schälen“ und „Räppeln“ und
erleben dabei am eigenen Leib, wie
anstrengend der Arbeitsalltag der
Holzarbeiter früher war. Harte Arbeit
macht hungrig – eine Vesper wie vor
hundert Jahren steht bereit und stärkt
die Besucher, bevor es mit dem Bus
nach Baiersbronn zurückgeht.
Die Teilnahme an der Wanderwoche
„Waldarbeit – einst und heute“ von 14.
bis 20. Oktober kostet 25 Euro.
Wer nicht die ganze Woche mitwandern
möchte, ist als Tageseinsteiger
herzlich willkommen und bezahlt, je
nach Tour, zwischen 7 und 12 Euro.
Treffpunkt ist jeweils um 9.30 Uhr
beim Wander-Informationszentrum.
Best of Wandern: einzigartiges
Angebot in Deutschland
Das Wander-Informationszentrum setzt
Maßstäbe in Sachen Service. Von
aktuellen Wetterinformationen über
individuelle Streckenberatung bis hin
zur Buchung der entsprechenden
Unterkünfte ist die Rundum-Versorgung
für Urlauber garantiert – und das
kostenfrei.
Ebenso kostenfrei können in
Baiersbronn als einer der weltweit
acht Best-of-Wandern-Urlaubsregionen
hochwertige Funktionskleidung,
Mountainbuggys und vielfältiges
Wanderequipment ausgeliehen werden. So
erhalten Wanderfreunde, die spontan
die Wanderschuhe schnüren wollen, eine
komplette Ausstattung die sich
wirklich sehen lassen kann. Von wegen
zuhause alles packen und dann schwer
bepackt für alle Fälle gerüstet zu
sein.
Wer schlau ist leiht sich einfach,
entsprechend des Wetters, nur die
Dinge aus die notwendig sind.
Weitere Informationen und Anmeldung
unter
www.baiersbronn.de oder über das
Büro der Baiersbronn Touristik, Tel.
07442/84140.
|
|
|
|
|
|